Mit 2,5 Sternen eher langweilig.

Weihnachtsglitzern - Mary Kay Andrews, Maria Poets

Klappentext
Das Fest der Liebe mit der Autorin des Bestsellers ›Die Sommerfrauen‹ Die Familie, die Liebe und Feiertage voller Überraschungen: Das perfekte Buch für einen Abend am Kamin – Sternenfunkeln inklusive Eloise Foley liebt Weihnachten. Für sie ist es eine Zeit der Wunder und Träume, die schönsten Tage des Jahres. Sie freut sich auf gemütliche Abende im Kreise der Familie und mit ihrem Freund Daniel. Der sieht Weihnachten allerdings in einem ganz andern Licht, denn Daniel besitzt ein Restaurant und hat im Dezember kaum Zeit für Eloise. Nun bleibt ihr umso mehr Zeit bleibt, sich um ihr kleines Antiquitätengeschäft zu kümmern. Ganz besonders freut sich Eloise auf den alljährlichen Wettbewerb um die schönste Weihnachtsdekoration in den Läden von Savannah, und sie dekoriert liebevoll ihr Antiquitätengeschäft. In einer alten Kiste findet sie eine blaue, glitzernde Brosche in Form eines Weihnachtsbaums. Davon inspiriert erschafft sie die Weihnachtswunderwelt »Blue Christmas«, passend zum berühmten Elvis-Presley-Song. Doch an einem chaotischen Verkaufstag verschwindet die Brosche – und eine geheimnisvolle Fremde hinterlässt Eloise Geschenke an den seltsamsten Orten. Purer Zufall oder wahre Weihnachtsmagie?

Meine Meinung

Die Story

Ich hatte mich wegen des Klappentextes auf ein tolles Buch gefreut, welches meine Weihnachtsstimmung noch verbessern sollte. Jedoch konnte mich die Story nicht wirklich von Hocker hauen. Das Buch ist Streckenweise ziemlich langatmig, teils schon richtig langweilig. Die Handlung plätschert nur so dahin, so das man sich manches mal fragt, was wollte die Autorin damit nur bezwecken. Die Lovestory kommt hier wirklich zu kurz und läuft nur so am Rande mit. Hauptsächlich erleben wir die Protagonistin Eloise dabei, wie sie auf Auktionen teure Dinge ersteigert, sei es für ihren Laden oder für Geschenke. Oder wie sie sich mit dem schwulen Konkurrenten Paar von gegenüber streitet, eigentlich wegen Nichtigkeiten. Das beste fand ich die Abschnitte, wo es um die Stadtstreicherin geht, welche Eloise so manches mal unterstützt. Die sich zum Schluss als jemand völlig anderes entpuppt.

Der Schreibstil

Über den Schreibstil gibt es nichts zu meckern. Er lässt sich leicht und flüssig lesen. Jedoch konnte er bei mir auch keine großen Gefühle wecken, oder sogar das Kopfkino fördern.

Die Charaktere
Leider blieben mir die ganzen Charaktere des Buches zu unpersönlich und ich kann und will auch nicht viel über sie schreiben. Sie waren einfach zu unspektakulär.

Mein Fazit

Ein Weihnachtsroman ohne viele Gefühle. Streckenweise sehr langweilig. Ziemlich oberflächliche Charaktere. Von mir gibt es 2, 5 von 5 Sternen.