Waterfalls eine Farm in Südafrika: Verlorene Heimat - Abenteuer in der Türkei - Elizabeth Kott

Klappentext
Elizabeth Kott, in Amerika geboren, in den 1950er Jahren als echtes Burenmädchen in Südafrika aufgewachsen, schildert in ihren Büchern eine schöne Kindheit und viele amüsante Anekdoten. Das neue Buch Waterfalls enthält autobiographische und fiktive Anteile aus ihrem aufregenden Leben. Auch Dank der schönen Fotos öffnet die Autorin den Blick in ihre einstige, geliebte Heimat Südafrika und auf viele Sehenswürdigkeiten in der Türkei.

Meine Meinung

Die Story
Das Buch erzählt wirklich eine schöne, fast unbeschwerte Kindheit in Sudafrika. Der Autorin ist es gut gelungen, ihre persönlichen Ereignisse und ihre liebsten Erinnerungen in diesen Roman einfließen zu lassen.Da ich Elizabeth Kott, aus einer anderen Leserunde und durch FB schon etwas länger und besser kenne, konnte ich viel Situationen in dem Buch als authentisch und sehr gefühlvoll empfinden. Es ist eine wunderbare Art und Weise, mit der Vergangenheit in Einklang zu kommen, in dem man so einen tollen Roman mit seinem realen Erlebnissen und Erfahrungen verknüpft.

Der Schreibstil

Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Allerdings sind noch einige Rechtschreibfehler vorhanden, die dem Lektor noch zum Opfer fallen sollten. Ich habe das Buch an einem Abend gelesen und fand es war eine gute Lektüre.

Die Charaktere

Marie fand ich sehr liebevoll und sympathisch. Ich hatte aber immer die Autorin
selber vor Augen. Dadurch war sie mir noch sympathischer. Auch ihr zweiter Man Patrick ist sehr nett, blieb aber mehr im Hintergrund. Da es immmer aus Marie/Elizabeths Sicht geschildert wurden.

Mein Fazit

Ein schöner Roman kombiniert mit realen Erinnerungen und Kindheitserlebnissen. Von mir gibt es hierfür vier von fünf Sternen

Autor: Elizabeth Kott